Schülerstimmen

O-Töne aus den Berufsfachschulen

Du willst wissen, was andere denken, die schon mitten in ihrer Ausbildung stecken oder diese sogar gerade erfolgreich abgeschlossen haben? Wir haben einige unserer Schüler mal gefragt. Finde heraus, was sie geantwortet haben und mach dir selbst ein Bild. Übrigens gerne auch in unseren Krankenhäusern in einem Praktikum. Du bist gut. Zeigs allen.

Schülerin Carolin Schmidt
Carolin SchmidtBFS München | 18 Jahre

„Ich habe meinen Opa gepflegt, der an Rheuma erkrankt war. Dadurch bin ich auf diesen Beruf aufmerksam geworden. Nun habe ich schon zwei der drei Jahre dauernden Ausbildung hinter mir und kann mit Überzeugung sagen, dass es in der Theorie sowie in der Praxis nie langweilig, für mich sehr spannend und vor allem lehrreich ist. Der Beruf erfüllt mich. Das Schönste ist, Dankbarkeit von Patienten erfahren zu dürfen.“

Schüler Nepomuk Markgraf
Nepomuk MarkgrafBFS Regensburg | 27 Jahre

„Mir ist die Größe und Bedeutung des Krankenhauses wichtig, aber auch die internationale Vernetzung der Barmherzigen Brüder. Mit meiner Pflegeausbildung bin ich nicht nur fachlich flexibel, sondern kann später auch im Ausland arbeiten, wenn ich das möchte. Patienten sind Menschen in Ausnahmesituationen, ohne Maske – das ist eine unglaublich positive Lebenserfahrung.“

Schülerin Eva Brunner
Eva BrunnerBFS Schwandorf | 17 Jahre

„Nach meinem Praktikum im Krankenhaus St. Barbara wusste ich, das ist der Beruf, den ich einmal machen möchte. Ich habe mit Menschen zu tun, es gibt immer etwas Neues zu lernen und dieser Beruf ist einfach auch unheimlich wichtig. Um meine Zukunft mache ich mir keine Sorgen, denn es gibt so viele Weiterbildungsmöglichkeiten und als Krankenschwester findet man immer Arbeit – am liebsten natürlich bei den Barmherzigen Brüdern in Schwandorf."

Schülerin Jasmin Grünert
Jasmin GrünertBFS Regensburg | 20 Jahre

„Ich bin sehr gerne unter Menschen, die Krankenpflegeausbildung war deshalb genau mein Ding. Und auch unbedingt bei den Barmherzigen Brüdern in Regensburg, weil das Krankenhaus und die Ausbildung einen tollen Ruf haben. Ich will gerne im Pflegeberuf bleiben, aber auch etwas mit meinem Abitur anfangen. Mal sehen, man hat ja super viele Möglichkeiten."

Schülerin Verena Knössl
Verena KnösslBFS München | 21 Jahre

„Meistens helfen wir Pflegenden den Menschen wieder gesund zu werden. Aber manchmal ist dies keine Option mehr. Das einzige was wir dann tun können, ist es, diese Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten; mit allem was wir haben – unserem ganzen Herzen und unserer ganzen Seele.“

Schüler Alexander Schemp
Alexander SchempBFS Straubing | 19 Jahre

„Es ist wichtig ein Praktikum im Krankenhaus zu machen. Da findet man schnell heraus, ob man mit Menschen in Ausnahmesituationen umgehen kann. Meine Kumpel beim Eishockey finden das cool, was ich mache, und haben großen Respekt, weil sie das nicht könnten. Nach der Ausbildung will ich im OP arbeiten, da gibt es einigermaßen geregelte Arbeitszeiten.“

Schülerin Tamara Bauer
Tamara BauerBFS Regensburg | 18 Jahre

„Wenn ich einem kranken Kind helfen kann und es geht ihm dann besser, das ist ein tolles Gefühl. Bei den Barmherzigen gefällt mir, dass es ein großes Haus ist, in dem man viele verschiedene Dinge sehen und lernen kann, dass es aber gleichzeitig auch eine familiäre Atmosphäre hat. Nach der Ausbildung möchte ich vielleicht zur Luftrettung gehen. Oder ich bleibe im Krankenhaus, denn hier kann man auch Teilzeit arbeiten, was später für eine eigene Familie gut ist."

Schüler Mario Steger
Mario StegerBFS Schwandorf | 20 Jahre

„Ich finde es toll, etwas zu machen, wo andere sagen ‚Das könnte ich nicht‘. Im Krankenhaus erlebt man jeden Tag neue Dinge. Die Schicksale der Menschen, für die ich da sein kann, beeindrucken mich. Das und die Wertschätzung, die ich bekomme, ist mir wichtiger als ein dickes Konto."

Schülerin Carina Marchl
Carina MarchlBFS Straubing | 23 Jahre

„Meine Cousine arbeitet im Klinikum St. Elisabeth und auch von Freunden habe ich darüber nur Gutes gehört. Deshalb habe ich mich für eine Pflegeausbildung entschieden. Schule und Station, das sind zwei Welten – aber man kann das theoretisch Gelernte sofort in die Praxis umsetzen. Einen anderen Beruf kann ich mir heute nicht mehr vorstellen. Später will ich auf der Palliativstation arbeiten.“