OTA – Operationstechnischer AssistentIn

Sei der Manager im OP

Neue, komplexe Operationsmethoden erfordern auch in der OP-Assistenz Fachpersonal mit höchster Qualifikation.

Ein OTA blickt konzentriert in den OP Saal.

Neue, komplexe Operationsmethoden erfordern auch in der OP-Assistenz Fachpersonal mit höchster Qualifikation. Bereits in den 90er Jahren hat sich deshalb der Beruf des Operationstechnischen Assistenten (OTA) entwickelt. Aus Operationsteams, in denen viele medizinische Disziplinen zusammenarbeiten, sind OTA heute nicht mehr wegzudenken. Dem Beruf liegt eine durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft geregelte schulische Ausbildung zugrunde, die drei Jahre dauert und wofür du in der Regel einen mittleren Bildungsabschluss brauchst. Als OTA betreust du Patienten vor und nach Operationen, du bereitest Operationseinheiten vor und assistierst bei chirurgischen Eingriffen. Beschäftigung findest du in Krankenhäusern, an Fach- oder Universitätskliniken sowie in ambulanten Operationszentren. Oder ganz einfach in einem der Krankenhäuser der Barmherzigen Brüder.

Noch viel mehr zur Ausbildung zum OTA erfährst du auf der Website unserer Berufsfachschulen in Regensburg.

Die Ausbildung zur OTA

Die Ausbildung zum Operationstechnichen Assistenten, kurz OTA, soll die Auszubildenden mit den vielfältigen Aufgaben im Operationsdienst vertraut machen.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung beginnt im September und dauert drei Jahre.

Schwerpunkte der Ausbildung

  • Selbstständige Organisation und Koordination von Arbeitsabläufen in den Operationssälen
  • Vor- und Nachbereitung von Operationen
  • Fachlich versierte Patientenbetreuung
  • Unterstützung des OP-Teams vor, während und
  • nach der Operation (sterile und unsterile Assistenz)
  • Vor- und Nachbereiten von Materialien, Geräten und Instrumenten
  • Dokumentation und administrative Aufgaben